Aus dem Leben der Schwesterngemeinschaft

 

 

   
 

Am 19. Mai 2017 findet in Ursberg zum 3. Mal die Nacht der Kirchen und Kapellen statt

Es ist uns eine besondere Freude, dass sich wieder Weihbischof Florian Wörner, aber auch andere Priester
der Diözese, wie der Ordensreferent Pfr. Dr. Ulrich Lindl, oder des Dekanates, wie Pfr. Bucher aus Breitenthal ,
sich aktiv gestaltend in diese gemeinsame Nacht mit vielen Angeboten einbringen.
Bei dem vielfältigen Programm ist Entscheidung für ein Angebot gefragt.
Einladend ist aber auch das stille Gebet in einer der Kapellen, im Lichtlabyrinth oder auf dem Lichterweg,
der von einer Kapelle zur anderen führt.
Schwestern, Mitglieder der Pfarrei, SchülerInnen und Lehrkräfte des Ringeisens-Gymnasiums gestalten diese
Nacht und freuen sich über viele Besucher.

Plakat

 

 

 

Josefstag 2017

Sr. M. Bertilla Ruf und Sr. M. Landoalda Nagl feiern ihr Ordensjubiläum

Bertilla 1 Kerze 65
Am Josefstag vor 65 Jahren versprach Sr. M. Bertilla ihr Leben
in der St. Josefskongregation
mit Gott für die Menschen zu führen.

Landoalda 1 Kerze 60

Vor 60 Jahren legte Sr. M. Landoalda ihre erste Profess ab.
Hier freut sich Generaloberin Sr. M. Edith Schlachter mit Sr. Landoalda über diesen schönen Festtag.

 Josef Wanderer Evangelium


Herr Direktor Walter Merkt bezeichnete in seiner Festpredigt den hl. Josef,
wie auch die beiden Schwestern, als Wanderer zwischen den Welten.
Die Schwestern leben so, dass sie im Alltag immer wieder mit ihren Gebeten und
Gottesdiensten in die Welt Gottes eintauchen, aber auch diese Welt Gottes
in die Welt der Menschen hinaustragen, indem sie Gottes Menschlichkeit
und Göttlichkeit erfahrbar zu machen versuchen.
Sie wollen und wollten immer für die Menschen da sein, die der Unterstützung
bedürfen. In früheren Jahren taten sie dies inihren konkreten beruflichen 
Aufgaben und heute in ihrem treuen Gebet. 
Die Schwestern machen Gott Wirken in die Welt hinein Tag für Tag den
Menschen sichtbar. 
                              Liedblatt

 

 

 

 

120 Jahre staatliche und kirchliche Genehmigung der St. Josefskongregation

Am Lichtmesstag vor 120 Jahren konnten
Dominikus Ringeisen und Mutter M. Angelina Martin 
den Schwestern verkünden, dass die St. Josefskongregation
staatlich und kirchlich genehmigt wurde.
Dies war und ist ein Tag der Freude für die Schwesterngemeinschaft.
Am folgenden Josefstag, 19. März 1897, wurden 115 junge Frauen in das
Noviziat aufgenommen und konnten als Ordensschwestern ihren Dienst
für Gott und für die Menschen tun.
Wir dachten heute in Dankbarkeit an die Schwestern zurück
und feierten den Tag als einen Tag der Zuversicht.
Für uns Schwestern ist der Satz Ringeisens ein Grundsatz:
"Das Vertrauen auf Gott ist das Leben der Kongregation!"
Festgottesdienst und Festmahl im Bräuhaus nach einem Rückblick
in Bildern und Worten waren die Höhepunkte dieses Tages.

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(Fotos Sr. M. Katharina Wildenauer )

 

 

Neue Generalleitung der St. Josefskongregation
Die Schwestern der St. Josefskongregation haben am Freitag, 27. Januar 2017,
eine neue Generalleitung gewählt.

Generaloberin:     Sr. M. Katharina Wildenauer CSJ
Generalvikarin:    Sr. M. Dominika Nuiding CSJ
Generalrätinnen:  Sr. M. Tabita Miller CSJ
                          Sr. M. Clara Maria Baumann CSJ
                          Sr. M. Veronika Graßmann CSJ

 

Generalleitung

 

 

Die bisherige Generalleitung bleibt bis zum 30. April 2017 im Amt.
Die neue Generalleitung tritt ihr Amt am 1. Mai 2017 an.
Möge Gottes Geist sie alle in ihrem Tun und Sein segnen!

 

 

 

 

18. Generalkapitel der St. Josefskongregation

Das Jahr 2017 wird für die St. Josefskongregation Veränderungen bringen,
denn es ist das Jahr des 18. Generalkapitels.
Im Generalkapitel wird die Generalleitung (Generaloberin,
Generalvikarin, Generalrätinnen) gewählt.
Das Generalkapitel ist das höchste beschlussfassende Organ einer
Ordensgemeinschaft und findet alle sechs Jahre statt.
Das Generalkapitel gliedert sich in Wahlkapitel und Sachkapitel.
Die Schwestern sind vertreten durch die von ihnen gewählten Schwestern.
Ein Vertreter der Diözese, der Ordensreferent Pfr. Dr. Ulrich Lindl aus Augsburg,
und der geistliche Direktor der Schwesterngemeinschaft H. H. Walter Merkt
werden daran teilnehmen.
Der erste Teil, das Wahlkapitel, wird vom 26. - 28. Januar 2017 stattfinden.
Das Sachkapitel wird Ende August sein.
Am 1. Mai 2017 erfolgt dann die Amtsübergabe an die neue Generalleitung.

 

 

 

Unsere älteste Schwester wird 95 Jahre alt

Sr. M. Dolorosa Stark darf in aller Rüstigkeit ihren 95. Geburtstag feiern.
Sr. Dolorosa ist noch vielseitig interessiert.
Sie liest täglich die Tageszeitung und andere Zeitschriften.
Sie geht jeden Tag ins Freie und freut sich an der Schöpfung.
Wichtig sind ihr die Begegnungen mit den Menschen.

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Die stellvertretende Landrätin, Frau Monika Wiesmüller-Schwab,
und der Bürgermeister kamen,

um Sr. Dolorosa zu gratulieren.

Danket dem Herrn, denn er ist gut

Der Franziskustag 2016

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Die drei Jubilarinnen mit Generaloberin Sr. M. Edith Schlachter CSJ

Am 3. Oktober feierten drei Schwestern ihr Ordensjubiläum.
Sr. M. Donata Kieswimmer(2. von links)  konnte das 65 jährige Professjubiläum feiern.
Sie lebte davon 58 Jahre im Konvent Maria Bildhausen und widmete sich den Menschen mit Behinderungen.

Die beiden leiblichen Schwestern Sr. M. Virgo und Sr. M. Silvia Schmidt legten vor 60 Jahren ihre Profess ab.
Sr. M. Virgo (1. von links) war über 50 Jahre als Krankenschwester in Kloster Holzen tätig und
Sr. Silva (3. von links) wirkte 38 Jahre lang in der Verwaltung von Maria Bildhausen.

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H. Herr Direktor Walter Merkt überreicht die Kerze zur Erinnerung an die Taufweihe und die Profess.

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Im Rahmen der Eucharistiefeier erneuern die Jubilarinnen ihre Profess.

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Gratulation der Jubilarinnen im Kapitelsaal.

 

Die Feier der Altarweihe im Mutterhaus der St. Josefskongregation

Am Freitag, 3. Juni 2016, wurde nach etwa zweijähriger Umbauzeit der Altar und der Ambo in der Mutterhauskapelle geweiht.
Er war der Tag des Herz-Jesu-Festes. Dieses Fest ist das Patrozinium der Mutterhauskapelle.
Mit dem Altar wurde die "Herzmitte" der St. Josefskongregation geweiht.
Von diesem soll und will die Liebe Gottes in die Welt getragen werden.
Die Feier übernahm Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger. 
Er schrieb anschließend in das Gästebuch der Schwesterngemeinschaft angelehnt an ein Wort eines früheren Bischofs von Münster:
"Eine Gemeinde, die sich einen Altar baut, gibt ein Signal, dass sie eine Zukunft hat!"

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Alles ist gut vorbereitet

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Weibischof Dr. Dr. Anton Losinger mit den Ministranten
sowie H. H. Direktor Walter Merkt,
dem Künstler Franz Höchstötter und
Generaloberin Sr. M. Edith Schlachter CSJ.

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Unter den feiernden Schwestern sind auch die Architekten
des Architekturbüros Sommersberger aus München:
Frau Sommersberger und Herr Gamperl 

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Die Weihe Altares erfolgt in mehreren Schritten:
Segensgebet,
Besprengung des Altars,
Verbrennen des Weihrauchs.

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Der Gestalter der Kapelle,
Franz Höchstötter aus Köngetried,
legt die Reliquien in den Stein des Vorgängeraltares
unter den neuen Altar.

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Die erste Eucharistiefeier am geweihten Altar.

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Das Allerheiligste findet seinen Platz im Tabernakel
und das neu entzündete Ewige Licht
kündet von der Gegenwart Gottes in der Mutterhauskapelle.

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Großer Gott, wir loben Dich!

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Die Weiheurkunde

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Der Gästebucheintrag

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Frau Sommersberger und Herr Höchstötter
sprechen über das Konzept der Kapelle auf
künstlerischer und architektonischer Ebene.

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Ein Blick in die hintere Kapelle:
Die Glasfenster künden den Sonnengesang.
Ein Bild zeigt uns den hl. Franz.
Der Fuß des kleinen Tisches vor dem Bild
ist ein
echter Olivenbaum.
Dieser will uns erinnern an

Assisi und an den Ölberg.
Der Künstler ist Franz Höchstötter.
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Am Abend beten die Schwestern
zum ersten Mal die Vesper in der
neu gestalteten Mutterhauskapelle.

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Die Mittelschwäbischen Nachrichten berichteten über die Altarweihe am Montag, 6. Juni 2016: 
Eine Stätte des Friedens

 

 

Am Mittwoch, 4. Mai 2016, jährt es sich zum 20. Mal, dass die St. Josefskongregation die Trägerschaft des Dominikus-Ringeisen-Werkes einer Stiftung kirchlichen Rechts übertragen hat. Dazu findet ein Festgottesdienst und ein Festakt statt mit zahlreichen Gästen, die dem Dominikus-Ringeisen-Werk und der St. Josefskongregation verbunden sind.
Die Mittelschwäbischen Nachrichten berichteten am Tag zuvor über das Jubiläum.
http://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/Fuer-das-Ringeisen-Werk-begann-neue-Zeit-id37658337.html

 

Nach der Feier berichteten die Mittelschwäbischen Nachrichten über den Festakt unter:
Ringeisenwerk ist nach 20 Jahren kirchliche Stiftung:
http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Ringeisen-Werk-ist-seit-20-Jahren-kirchliche-Stiftung-id37755927.html

 

 

 

 

 

InFranken.de berichtet über den Verkauf  des Golfplatzes am Rindhof bei Maria Bildhausen:

http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/muennerstadt/St-Josefskongregation-verkauft-Golfplatz;art14325,1811438

 

Golfplatzverkauf

 

 

 

 

 

In der Augsburger Allgemeine war in der Osterausgabe ein Bericht über Sr. Marietta und ihre Aufgabe in der Hostienbäckerei zu lesen.

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Schwester-Marietta-fertigt-Hostien-in-Handarbeit-id37325937.html

 

Hostienbaeckerei augsburger allgemeine

 Foto: Augsburger Allgemeine

 

 

 

 

 

Kerzenbergabe      
Josefstag 2016

Fünf Schwestern feierten ihr Ordensjubiläum am Samstag, 19. März 2016
Vor 65 Jahren schloß sich Sr. M. Amalie Häutle unserer Schwesterngemeinschaft an.
Heute lebt und wirkt sie im Konvent Krumbad.
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Vor 60 Jahren legten sie die Profess ab und banden sich für ihr Leben an die St. Josefskongregation
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Sr. M. Daniela Bergmeir         Sr. M. Brigitta Mägerl           Sr. M. Richardis Dotzler

Vor 50 Jahren legte die Profess ab Sr. M. Bernhardine Stöckl
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Gott ist es, der uns Licht sein will und auf dessen Licht wir sehen wollen.
Er soll uns leiten und führen.
Mit der Kerze in der Hand erneuerten die Schwestern ihr Versprechen
mit Gott zu leben und für ihn und die Menschen zu wirken
so weit es die persönlichen Kräfte noch zulassen.
Wir Schwestern sagen Dank für den gemeinsamen Lebensweg.


ProfesserneuerungJosef

 

 

 

 

 

 

 

Am 17. Februar 2016 berichtet die Augsburger Allgemeine

über das Jubiliäum einer Niederlassung der St. Josefskongregation:

Vor 125 Jahren erwarb Dominikus Ringeisen das Krumbad.

Krumba frueher

 

Hier können Sie weiterlesen!

 

Sr. M. Lucia berichtet in der Augsburger Allgemeine über die Fastenzeit

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Hier können Sie weiterlesen!  

 

 

 Franziskustag 2015


17 Schwestern feierten ihr Ordensjubiläum am Freitag, 3. Oktober 2015.
Franziskustag 2015

 

70 jähriges Professjubiläum feierte:
Sr. M. Adelberta Rattinger (Konvent Breitbrunn)

65 jähriges Professjubiläum feierte:
Sr. M. Manetta Fischer (Konvent St. Camillus)

60 jähriges Professjubiläum feierten: 
Sr. M. Alwine Dehm (Konvent St. Salvator)
Sr. M. Bonaventura Schmidt (Konvent St. Salvator)
Sr. M. Evangelista Höfer (Konvent St. Maria)
Sr. M. Francesco Holzmann (Konvent Mutterhaus Ursberg)
Sr. M Friedhilde Hüttinger (Konvent Breitbrunn)
Sr. M. Gunda Gruber (Konvent Mutterhaus)
Sr. M. Lidwina Strobl (Konvent St. Salvator, Krankenschwester)
Sr. M. Leonissa Schäfer (Konvent St. Camillus)
Sr. M. Samuela Degmayr (Konvent Mutterhaus)
Sr. M. Stefanie Seidl (Konvent Pfaffenhausen)

50 jähriges Professjubiläum feierten:
Sr. M. Caritas Maier (Konvent Pfaffenhausen)
Sr. M. Isentrudis Mayer (Konvent Kloster Holzen)
Sr. M. Reingardis Hafner (Konvent St. Salvator)

25 jähriges Professjubiläum feierten:
Sr. Marianne Rauner (Konvent Mutterhaus)
Sr. M. Sara Habel (Konvent Breitbrunn)

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Das Ordensjubiläum ist ein Fest der Treue.
Wir feiern die Treue der Schwestern zu ihrem Weg.
Wir feiern aber auch die Treue Gottes, der uns auf unserem Lebensweg begleitet.

Hier überreicht H.H. Direktor Walter Merkt der Jubilarin eine Kerze als Zeichen dafür,
dass Gott ihr sein Licht auf dem Weg der Berufung geschenkt hat und ihr weiterhin schenken möge.

Die Augsburger Allgemeine veröffentlichte einen Zeitungsbericht über das Klostermuseum.
Sie können diesen hier nachlesen - bitte anklicken.

 

Fronleichnam 2015

Die Pfarrei St. Johannes Ev., das Dominikus-Ringeisen-Werk und die St. Josefskongregation feierten gemeinsam Fronleichnam.
Gemeinsam gestalteten  wir auch den Teppich vor dem Mutterhaus.
Hier feierten wir Eucharistie. Es es war zugleich der Platz für den 1. Altar.
In diesem Jahr war das Logo zum Jahr der Orden die Inspiration für den Teppich.

 Fronleichnam

fronleichnam internet gemeinde

Ein Blick auf die Gemeinde beim 2. Altar vor dem Haus St. Florian

 

Die Nacht der Kirchen und Kapellen, 8. Mai 2015

Die Mittelschwäbischen Nachrichten berichteten darüber.
Sie können hier den Artikel lesen.

Ein paar bildhafte Eindrücke von der Nacht der Kirchen und Kapellen am 8. Mai 2015

Ein Lichterweg führte von Veranstaltung zu Veranstaltung
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Das Tau im Garten von Haus Emmaus
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Das Lichterlabyrinth

Labyrinth

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Im Kreuzgarten spielte das
Bläserensemble des Ringeisen-Gymnasiums

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Die Tanzgruppe des Gymnasiums
faszinierte mit meditativen Tänzen

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Begegnungen
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Gottesdienst mit Pfr. Dr. Ulrich Lindl und Pfr. Konrad Bestle
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Die hl. Clara und ihre Schwestern

vorgestellt von P. Benedikt und
dem Mittelstufenchor des Gymnasiums.

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Weitere Begegnungen mit Franz Höchstötter
und 
den Ehrenamtlichen der Tafel Krumbach
und des Dominikus-Ringeisen-Werkes;

sowie mit den Mitarbeiterinnen der Hoszpiz und Trauerbegleitung,
dem Förderverein des Dominikus-Ringeisen-Werkes
und der Beratungsstelle der Caritas in Günzburg.
Auch der Weltladen Krumbach war anwesend.
Sie alle zeugen von ihrem Einsatz für die Menschen aus dem Glauben heraus.

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Lobpreis Gottes durch die AG neues geistlliches Lied

mit Texten gesprochen von Weihbischof Florian Wörner

IMG 1985  Bischof
Das Orchester des Ringeisen-Gymnasiums
spielte geistliche Musik für Gott und für die Menschen.

Eine neue Weise des Gotteslobes zur Freude der Menschen.
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Den Abschluss der Nacht bildete das Taizégebet gestaltet von

der Abendtaugruppe
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